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Regelwerk: 12.
OTV-MTB-CUP 2010
Das Regelwerk für
den 12. OTV-MTB-CUP 2010 basiert auf den Regelwerken und den wertvollen
Erfahrungen der vorangegangenen Jahre. Für das Jahr 2010 haben sich
keine wesentlichen Änderungen ergeben.
Alle Beteiligten
zusammen, Organisatoren, Veranstalter und Aktive, waren in den letzten
11 Jahren und sollen auch 2010 wieder sein: Eine
der erfolgreichsten Mountainbike-Rennserien in ganz Bayern! Die Veranstalter
werden dringend gebeten,
v o r ihrer
Veranstaltung das vorliegende Regelwerk auch als Grundlage für die
Einweisung ihrer Helferinnen und Helfer heranzuziehen. 1.
Leitgedanke - gemeinschaftliche
Durchführung einer erfolgreichen MTB-Rennserie - Förderung des
Nachwuchses - Förderung des
Breitensports - Förderung des
Leistungssports 2.
Räumliche Ausdehnung - Schwerpunkt
Nordostbayern - Nördlicher Bereich
Niederbayerns, Oberpfalz, Mittelfranken und Oberfranken 3.
Bezeichnung - 12. OTV-MTB-CUP
2010 4.
Termine
1.
- 02.05., So.,
Schönsee (Bergzeitfahren)
2.
- 16.05., So.,
Painten (Niederbayern)
3.
- 22.05., Sa.,
Wüstenselbitz
4.
- 30.05., So.,
Bayreuth/Obernsees (Bergzeitfahren;
Achtung: keine Bambini!)
5.
- 06.06., So.,
Weiden
6.
- 13.06., So.,
Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg
7.
- 12.09., So.,
Pegnitz
8.
- 03.10., So.
Wunsiedel (Finale) 5.
Teilnahmebedingungen/Streichergebnis - es wird
n i c h t
gefordert, mindestens an einer bestimmten Anzahl von Rennen
teilzunehmen; jeder nimmt mit seinen Punkten an der Gesamtwertung teil,
egal wie oft gestartet wurde - keine
Verpflichtung zur Teilnahme am Finallauf -
Anwesenheitspflicht für Teilnahme an der finalen Siegerehrung - 2
Streichergebnisse 6.
Strecken - Gewährleistung der
Streckensicherheit durch die Veranstalter - Grundsätze der
Sportordnung sind zu beachten (www.bdr-online.de) 7.
Alters-Klasseneinteilung - U 9 (Bambini)
8 Jahre und jünger
2002 und jünger - U 11 (Schüler)
9-10 Jahre
2000/01 - U 13 (Schüler)
11-12 Jahre
98/99 - U 15 (Schüler)
13-14 Jahre
96/97 - U 17 (Jugend)
15-16 Jahre
94/95 - U 19 (Junioren)
17-18 Jahre
92/93 - M 20
19-29 Jahre
81-91 (W 20
analog) - M 30
30-40 Jahre
70-80 (W 30 analog) - M 40
41-50 Jahre
60-69 (W 40
analog) - M 50
51-60 Jahre
50-59 (W 50
analog) - M 60
61-70 Jahre
40-49 (W 60
analog) - die weiteren,
offiziellen Klassenbezeichnungen des BDR/BRV (Herren, Masters 1 – 4,
weibliche Teilnehmer entsprechend,) können zudem verwendet werden
- alle Altersklassen
werden nach Geschlecht getrennt, auch die Bambiniklasse - jede besetzte
Klasse wird gewertet, auch wenn nur ein Starter antritt
8.
Hobbyklasse - Leistungsklasse - nur für den
Bereich der AK M 20 und M 30 gibt es eine separate Hobbyklasse - es gibt in der
Hobbyklasse keine weitere
Unterteilung in Altersklassen - Hobbyklasse:
freizeitsportlich orientierte Fahrer - Leistungsklasse:
alle Lizenzinhaber und leistungsorientierte Fahrer - Veranstalter
stellen bei der Fahrereinschreibung eine möglichst zutreffende
Einteilung sicher - für das erste
Rennen muss hierfür
unbedingt (!) die Gesamtwertung aus - alle folgenden
Veranstalter müssen den aktuellen Gesamtstand der Top 20 – Wertung für
die Startaufstellung heranziehen
- Neueinsteiger
müssen vor dem Rennen vom Veranstalter befragt und dann eingeteilt
werden - im Grundsatz gilt:
die Hobbyfahrer sollen vor den stärkeren Fahrern „geschützt“ werden - wer
als Hobbyklassen-Fahrer in die Top 20 – Wertung kam, muss ab dem
nächsten Rennen in - die Berichtigung
muss noch vor der Siegerehrung des Renntages erfolgen
- wer die
Hobbyklasse mehrfach oder die Hobbyklassen-Gesamtwertung gewinnt muss
aufsteigen in die Leistungsklasse -die
Aufstiegsentscheidung trifft
der Führer der Gesamtwertung (Horst Wildnauer) - eine
Punktegutschrift für die neue Klasse erfolgt nicht - ein Abstieg von
der Leistungsklasse in die Hobbyklasse ist grundsätzlich möglich, wenn
dies leistungsgerecht begründet werden kann, eine Punktegutschrift für
die neue Klasse ist nicht möglich - Anhalt für Abstieg
aus der Leistungsklasse: 2
Teilnahmen mit deutlichem Abstand auf - die Männerklassen
M 40, M 50 und M 60 werden nicht in der Hobbyklasse gewertet - Hobby- und
Leistungsklassen gehen gemeinsam an den Start und fahren die gleiche
Distanz 9.
Bambiniklasse
- muss bei jeder
Veranstaltung angeboten werden (Ausnahmen nur
nach Rücksprache mit der Cup-Leitung!) - wird immer als
separates Rennen ausgetragen - immer getrennte
Wertung in männlich und weiblich - Einbindung in die
Cup-Gesamtwertung 10. Top 20 /
Top 5 – Wertung - die 20
Zeitschnellsten des Hauptfeldes werden in der Top 20 – Wertung erfasst - Vergabe der gelben
Startnummern 1 – 20, entsprechend dem aktuellen Stand der Top 20 Wertung - der
Veranstalter muss (!) die aktuelle Top 20 – Gesamtwertung bei der - eine Top 20 -
Siegerehrung findet nur beim Finale statt, der Sieger ist der
Gesamtsieger des OTV-MTB- CUP's - die Gesamtsieger
erhalten eine Namenstafel, die sie zukünftig immer anstelle einer - bei den Frauen
gibt es die Top 5 – Wertung analog, Punkte werden auch über Platz 5
hinaus vergeben - sie umfasst alle
Frauenklassen - die schwarzen
Nummerntafeln 101 – 105 sind zu verwenden 11.
Renndauer - Bambini
500 m oder 5 min. - U 11
15 min. - U 13
20 min. - U 15
20 - 30 min. - U 17
30 – 40 min. - U 19
40 – 45 min. - Frauen
40 – 45 min. - M 50/60
40 – 45 min. -
Leistungsklassen/Hobbyklasse
60 min. - Angaben sind
Richtzeiten und gelten jeweils für die Spitze - Renndauer
grundsätzlich bis letzter Fahrer im Ziel - im Einzelfall
können Nachzügler auch ohne EDV-Zeitwertung eingereiht werden 12.
Starterfelder - Hauptfeld:
Leistungsklassen M 20 und M 30, M 40 und Hobbyklasse - Startaufstellung
des Hauptfeldes: Zuerst Aufruf der Top 20 Fahrer in der Reihenfolge von
1 bis 20, dann dahinter alle Fahrer der Leistungsklassen und die M 40
Fahrer, dahinter alle Hobbyklassenfahrer (Reihenfolge unbedingt
beachten!) - Bambini separat - U 11 und U 13
können geimeinsam starten (Änderung!) - U 15 und U 17
können gemeinsam starten (Änderung!) - (U 17) U 19, M 50,
M 60 und Frauen können gemeinsam starten (Änderung!) - im
Nachwuchsbereich große Starterfelder ggf. nach einzelnen AK trennen,
bzw. bei der Startaufstellung räumlich trennen (Große vor, Kleine
zurück) 13.
Start - aktive
Einflussnahme durch Veranstalter in puncto Sicherheit und Fairness - lange Standzeiten
vermeiden - an vorgegebene
Startzeiten halten 14.
Rennablauf allgemein - jeder Veranstalter
stellt einen kompetenten Streckensprecher - ausreichende
Verpflegung (Gebäck/Grillgut), WC-Anlagen, Duschen und
Waschmöglichkeiten für die Bikes sind Standard - komplette Bikes
dürfen nicht getauscht werden, einzelne Laufräder schon - fremde Hilfe ist
verboten - über Proteste zum
Einzelrennen wird vom Veranstalter entschieden - der
Streckenverlauf muss eindeutig gekennzeichnet sein und darf ein
Abkürzen nicht - bei nicht
absichtlich herbeigeführtem, gleichzeitigem Zieleinlauf entscheidet
grundsätzlich der Veranstalter nach den tatsächlichen Gegebenheiten, wer
wie platziert wird; sollte eine Entscheidung dennoch nicht möglich sein,
bekommen alle betreffenden
Fahrer die gleiche, bestmögliche Platzierung - bei absichtlich
herbeigeführtem, gleichzeitigem Zieleinlauf innerhalb der Punkteränge
wird für alle betreffenden Fahrer die gleiche, schlechteste in Frage
kommende Platzierung angenommen - die nicht
betroffenen Fahrer bleiben auf den jeweiligen Platzierungen 15.
Wertungsmodus - Punktevergabe für
die Plätze 1 bis 15:
20-17-15-13-11-10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 - Punktevergabe Top
20 Wertung:
25-22-20-18-16-15-14-13-12-11-10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 - Top 5 Wertung: 25-22-20-18-16-15-14-13-12-11-10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 - bei
Punktegleichheit entscheidet: 1. Anzahl der besseren Platzierungen 16.
Startnummern - Startnummern sind
von Veranstalter zu Veranstalter in eigener Verantwortlichkeit zu - auf
Vollständigkeit, Sauberkeit und Unversehrtheit
ist unbedingt zu achten - es empfiehlt sich,
bei der Ausgabe 10 € Pfand zu verlangen, im Falle des Verlustes wird
gebeten, dieses Pfand an den Cup-Pool zu überführen
17.
Startgeld - 3 €
Bambini, U 11, U 13 - 5 €
U 15, U 17 - 8 €
U 19 - 11 €
alle Erwachsenenklassen (beinhaltet 1 € für die
Nachwuchsförderung) - Nachmeldegebühren
(3 €) obliegen dem Veranstalter - Hirschau regelt
die Startgelder für den Marathon eigenständig - Familienbonus muss
(!) unaufgefordert gewährt werden, es sind 14 € zu zahlen - die
Marathonveranstaltung erhebt die Startgelder nach eigener Berechnung 18.
Anmeldung - auf Datenreinheit
achten! - keine
Phantasiebezeichnungen/Spitznamen verwenden lassen - nur Grunddaten
erheben: Name-Vorname-Geburtsjahr-Verein/Wohnort - Ausschreibungen
sind ab dem zweiten Rennen
v or dem
eigenen Rennen den Fahrern/innen zur Verfügung zu stellen - die einheitlichen
OTV-Cup-Umschläge (Flyer) mit den Ausschreibungen des jeweiligen
Veranstalters sind frühzeitig (2 Rennen zuvor) aufzulegen. - bei
online-Anmeldungen wird eine Gutquittung als Bestätigung der Anmeldung
erstellt 19.
Internet -
www.otv-mtb-cup.de - die Homepage wird
von Ivan Frankovic (Webmaster) erstellt und gepflegt 20.
Flyer - die Cup-Flyer
erübrigen sich und werden nicht mehr angeboten 21.
Titelsponsoring - der
TV-Regionalsender OTV ist Titelsponsor und erstellt jeweils
Rennberichte, die in der Sportsendung am Montag im Fernsehen
ausgestrahlt werden - die Interessen des
Titelsponsors und auch aller anderen Sponsoren sind zu berücksichtigen - es wird gebeten,
dem Fernsehteam von OTV die nötige Aufmerksamkeit zu widmen und eine
Ansprechperson zu benennen, die eigeninitiativ das Fernsehteam in die
Veranstaltung einführt 22.
Genehmigung/Versicherung/Haftung - behördliche
Genehmigungen sind Sache der Veranstalter - Anmeldung beim BRV
ist grundsätzlich Sache des Veranstalters - Abschluss von
Versicherungen sind Sache der Veranstalter - jeder Veranstalter
tritt eigenverantwortlich auf, eine Haftungsübertragung ist nicht
möglich, insbesondere nicht auf die Gesamtorganisation des Cup´s - auf die
Erforderlichkeit des doppelten Haftungsverzichtes seitens der Teilnehmer
wird hingewiesen, die doppelte Unterschrift ist aus rechtlichen Gründen
zwingend zu verlangen - die Auswahl der
Rennstrecken muss den erforderlichen Sicherheitsaspekten Rechnung
tragen, Gefahrenstellen sind zu kennzeichnen und abzusichern, die
Streckenführung ist altersbedingten Anforderungen anzupassen - Hinweise auf
Bedenken gegen die Sicherheit auf der Strecke sind unbedingt
aufzugreifen, da sonst evtl. haftungsrechtliche Ansprüche erwachsen
könnten - die medizinische
Versorgung von Verletzten muss gewährleistet sein, ein Arzt muss
mindestens auf Abruf bereit gestellt sein, es muss entweder ein
Rettungsfahrzeug oder eine entsprechende Räumlichkeit zur Verfügung
stehen und deutlich zu erkennen sein 23.
Finanzen - zuständig für die
Verwaltung der Finanzen ist Herbert Übelacker - jeder Veranstalter
zahlt gem. der Vereinbarung bei der Jahreahauptversammlung am 13.11.2009
--200 €-- in den Cup-pool ein - die Finanzmittel
werden vereinbarungsgemäß vorrangig für die Beschaffung von Ehrenpreisen
und für die Nachwuchsförderung verwendet - Konto: Nr. 200 376
234, BLZ 752 50 000, Spk Amberg-Sulzbach, Herbert Übelacker 24.
Nachwuchsförderung - die zur Verfügung
stehenden finanziellen Mittel sollen vor allem auch für die
Nachwuchsförderung verwendet werden - vornehmlich die
Veranstalter, aber auch alle anderen Beteiligten werden gebeten, in den
Schulen für die Teilnahme am Cup zu werben - als
Ansprechpartner steht auch
Herbert Übelacker (RSC Neukirchen), als Beauftragter
für den bayerischer Schulsport zur Verfügung - 2010 soll
möglichst wieder ein Trainingscamp abgehalten werden,
>
die Teilnehmer werden ausschließlich nach Leistungskriterien (= Stand in
der Gesamtwertung) durch die Cup-Leitung eingeladen
>
Näheres wird auf der Homepage
oder per E-Mail bekannt gegeben
25.
Preise - Preise sind Sache
der Veranstalter - im
Nachwuchsbereich, insbesondere U 9 und U 11
m ü s s e n
Ehrenpreise (Pokal/Medaillen/Urkunden)
für a l l e
Teilnehmer, die das Ziel in Wertung erreicht haben, ausggeben
werden - für die anderen
Nachwuchsklassen sollten auch möglichst über Platz 3 hinaus Preise
vergeben werden - der Florian Steinl/Thomas
Schönl Gedächtnispokal wird leistungsgerecht 1 x
im Nachwuchsbereich vergeben
Die Cup-Leitung |